26.09.15: Eiden, München, 9.00-14.15: ausgewählte Prüfungs- und Verprobungsmechanismen der Steufa bis zur Vorenthaltung von Sozialabgaben und der Lohnsteuerhinterziehung – Die Nachkalkulation der HZA und der Steufa

Eiden-Seminare: Ausgewählte Prüfungs- und Verprobungsmechanismen der Steufa bis zur Vorenthaltung von Sozialabgaben und der Lohnsteuerhinterziehung – Die Nachkalkulation der HZA und der Steufa, Stuttgart, Fr., 26.09.15, 9.00-14.15= 5 Zeitstunden neunoch Plätze frei, über www.eiden-seminare.com

Inhalt:

Ausgewählte Prüfungs- und Verprobungsmechanismen der Steufa bis zur Vorenthaltung von Sozialabgaben und der Lohnsteuerhinterziehung – Die Nachkalkulation der HZA und der Steufa“Ohne Verständnis der Prüfungsschritte des Finanzamts kann man sich steuerlich bzw. steuerstrafrechtlich nicht dagegen verteidigen. Damit setzt die erfolgreiche steuerliche und/oder steuerstrafrechtliche Verteidigung in der Auseinandersetzung mit den Prüfungs- und Verprobungsmechanismen der Finanzverwaltung an. Instruktiv werden interner und externer Betriebsvergleich, Rohgewinnaufschlagsatz, Zeitreihenvergleich, Chi² Test und Benford´s Law, Schwund-Probleme, dargestellt und Prüfungs- und Erwiderungsmöglichkeiten diskutiert. Auch das Problem ungetreuer Mitarbeiter wird analysiert: Diebstahl und Untreue contra Schwarze Umsätze? Dauer-Brennpunkt: Kasse und Kassenaufzeichnungen. Emailrecherchen des Finanzamts; Lohnsteuerverprobungen des HZA: Umsatz-Mitarbeiter-Relationen; Schätzungen im Baugewerbe bei fehlenden Lohnaufzeichnungen, Übertragung der Schätzungen im Baugewerbe auf andere Branchen – etwa Gaststätten, Metzgereien, Bäckereien usw.? Führen Abweichungen von Branchendurchschnitten zum Beweis der Hinterziehung bzw. des Beitragsbetrugs? Liegt umgekehrt in der Parallelverkürzung und dem Nichtfinden der Verwendung der generierten Schwarzeinnahmen und der daraus folgenden Umsatzerhöhung gleichzeitig der Verdacht der (Teil-)Schwarzlohnzahlungen begründet? Verprobungen anhand der seit dem 01.01.2015 eingeführten Mindestlöhne. Recherche und Argumentations- und Verteidigungsmöglichkeiten. Nur wer mit die Verprobungsmittel des Finanzamts spielerisch beherrscht, kann die Nachkalkulationen verstehen, Fehler darin finden und dem Mandanten zielführende lösungsorientierte Fragen stellen. RA Dr. Jörg Burkhard, Fachanwalt für Steuerrecht und Strafrecht, Wiesbaden, erläutert anschaulich und instruktiv die Methoden und Gedanken der Verwaltung und Lösungswege aus Beratersicht anhand zahlreicher Beispiele.