Mittwoch, 11.11.2015, 9:00-11.30 Uhr: Datev/Teletax: Der Gastwirt zwischen Betriebsprüfung und Steuerfahndung, Bestell-Nr.: 76464   neunoch Plätze frei – 2,5 Stunden kompaktes Wissen –  spannende Informationen

Inhalt:

Anlaß- oder Zufallsprüfung? Zuschätzungen bei vorheriger Prüfung? Erhebliche Abweichungen von den amtlichen Richtsätzen? Was ist der Grund des Prüfungsvorschlags des Bezirks? Zu niedrige oder zu hohe Personalkosten im Verhältnis zum Umsatz? Anzeigen von ehemaligen Mitarbeitern? Stark schwankende Sachentnahmen? Stark schwankende Warenbestände? Überhöhte Kassenbestände im Verhältnis zum Betrieb? Internetermittlungen durch den Prüfer im Vorfeld, Überprüfung der Aufschlagsätze anhand der amtlichen Richtsatzsammlung, Buchführungspflicht nach § 140 AO, fehlende Kassenaufzeichnungen, formelle Mängel, materielle Mängel, fehlende Z-Bons, keine Stornos, keine Programmierungsprotokolle der Kasse, fehlende Privatentnahmen, unvollständige Inventur, stark schwankende Rohgewinnaufschlagsätze, Schätzungsbefugnis, Schätzungsmethoden, Kalkulation, insbesondere Ausbeute- und Aufschlagskalkulation, Sicherheitszuschlag, fehlende Arbeitsanweisungen, Anzahl der Kellner und Löhne, aufbewahrungspflichtige Unterlagen, Preisverzeichnisse, Speise- und Getränkekarten, Sonderveranstaltungen, Zeitreihenvergleiche, innerer und äußerer Betriebsvergleich, Artikelberichte, Tischberichte, Stundenberichte, Kassensturzfähigkeit, Aufbewahrungspflichten und –fristen, Kassenfehlbeträge, Managerstorno, Trainingsspeicher, Übungskellner, Commander-Modul bei z.B. Vectron-Kassensystemen, Sachentnahmen, Verderb, Schwund, Diebstahl, Wareneinkauf, fehlende Einnahmen aufgrund von Kontrollmitteilungen, auffällige Werte aus einem durchgeführten Chi²-Test, ungeklärte Anschaffungen von privatem Grundvermögen, Finanzierung der privaten Lebensführung … was tun? Schweigen oder Reden? Konsequenz beim Schweigen: Durchsuchung als Flankenschutzmaßnahme bei Nicht-Mitwirkung oder Schätzung am obersten Rand des noch als realistisch Vorstellbaren? Tatsächliche Verständigung als Königsweg statt Steuerstreit und Steuerstrafverfahren?